Rainer Hoock

Rainer Hoock

Der Gesundheitspabst und "Schwangermacher" hilft dir bei der Umsetzung:
"Wir sind nicht krank - Wir sind vergiftet!"

Zucker vs. Salz: Was ist schlimmer?

Hallo, Du lieber Lebender! 🙂

Keine Frage, Zucker ist einer der schĂ€dlichsten Stoffe ĂŒberhaupt fĂŒr Deinen Körper und Deine Gesundheit. Ein hoher Zuckerkonsum macht nicht nur dick, sondern geht oftmals auch Hand in Hand mit einem zu hohen Blutdruck. Ein hoher Blutdruck fĂŒhrt zu GefĂ€ĂŸverengungen und verursacht so auf Dauer OrganschĂ€den, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall. Ein sehr hohes Risiko fĂŒr Herz-Kreislauf-Erkrankungen entsteht durch die Kombination von Diabetes mit Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Übergewicht.

Aber auch Salz ist besonders gefĂ€hrlich fĂŒr den Blutdruck und das Herz-Kreislauf-System. Speisesalz – auch Natriumchlorid genannt – besteht zu 40 % aus Natrium und zu 60 % aus Chlorid. Natrium ist in bestimmten Mengen ein lebenswichtiger Mineralstoff fĂŒr den menschlichen Organismus und steuert beispielsweise den Elektrolyt- und FlĂŒssigkeitshaushalt.

Somit ist es wichtig, ausreichend Natrium zu sich zu nehmen, wenngleich ein Natriummangel in den Industrienationen kaum vorkommt. Dies hĂ€ngt damit zusammen, dass der Salzkonsum in den vergangenen Jahrzehnten stark zugenommen hat, da Natriumchlorid auch zur Konservierung von Speisen eingesetzt wird. So nehmen wir in der Regel wesentlich mehr Natrium auf, als es fĂŒr unseren Körper gut ist, was sich (verstĂ€rkt durch Chlorid) wiederum schlecht auf den Blutdruck auswirken kann. Die Deutsche Gesellschaft fĂŒr ErnĂ€hrung empfiehlt, tĂ€glich nicht mehr als 6 g Salz zu sich zu nehmen. Laut der WHO (World Health Organization) sollten es sogar maximal 5 g Salz (2 g Natrium) pro Tag sein.

Auf der Grundlage von 247 Studien und 107 klinischen Untersuchungen bestĂ€tigt ein Forscherteam der Harvard University die Annahme, dass ein hoher Salzkonsum nicht nur schlecht fĂŒr den Blutdruck ist, sondern auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt fördert. Dies gilt auch fĂŒr jĂŒngere Menschen, denn nach dem Ergebnis einer Studie trifft einer von drei TodesfĂ€llen durch zu viel Salz unter 70-JĂ€hrige.

Viel tĂŒckischer als das Salz, dass Du beim Kochen zum WĂŒrzen Deiner Mahlzeiten verwendest, ist das versteckte Natrium in industriell verarbeiteten Lebensmitteln und Fertigprodukten. Es ist weitlĂ€ufig bekannt, dass die schnellen Mahlzeiten aus der Dose oder der Plastikschale sehr ungesund sind. Was Dich jedoch möglicherweise ĂŒberraschen wird: Sehr natriumhaltig sind auch abgepackte Fischfilets (mit bis zu 2500 mg/100 g), Brot (ĂŒber 500 mg/100 g) und viele KĂ€sesorten (ĂŒber 2000 mg/100 g).

Salz und Zucker belasten den Körper gleichermaßen, da sie sich in nahezu allen Lebensmitteln verstecken und ihr Verzehr fĂŒr uns nur sehr schwer zu vermeiden ist. Dies trifft aber nicht nur auf offensichtliche ÜbeltĂ€ter zu, wie Fast Food, SĂŒĂŸigkeiten und Co., sondern gilt oftmals auch fĂŒr Lebensmittel, die auf den ersten Blick gesund und natĂŒrlich wirken. 

Du musst nun aber trotzdem Deinen Salzstreuer nicht fĂŒr immer verbannen, um Deinen Blutdruck zu regulieren. Studien haben auch gezeigt, dass eine zu starke Salzreduktion den Cholesterin- und Adrenalinspiegel ansteigen lĂ€sst und die Insulinresistenz verschlechtert. Diese drei Faktoren fördern hauptsĂ€chlich das Entstehen von Bluthochdruck. 

Wenn Du Kochsalz einsparen möchtest, verzichte    am besten bei Deiner tĂ€glichen ErnĂ€hrung auf allzu stark verarbeitete Produkte. Achte beim Einkauf im Supermarkt immer auf die Angaben auf der Verpackung. Und falls Du unter Bluthochdruck leidest, solltest Du auch beim Kauf von Mineralwasser vorsichtig sein, denn hĂ€ufig steckt eine Menge Natrium darin. Greife deshalb möglichst immer zu zellverfĂŒbarem Wasser. 

Zudem solltest Du tĂ€glich etwa 4 g Kalium aufnehmen, da sich bei zu viel Salz und einer nicht ausreichenden Kaliumzufuhr das Risiko fĂŒr Herzerkrankungen und Schlaganfall besonders erhöht. Dagegen kann eine kaliumreiche ErnĂ€hrung den Blutdruck und das Schlaganfallrisiko senken. Viel Kalium enthalten HĂŒlsenfrĂŒchte wie Erbsen und Bohnen, NĂŒsse sowie einige GemĂŒse- und Obstarten, wie z. B. Spinat, Mangold oder Bananen.

In vielen FĂ€llen macht eine gesunde und ausgewogene ErnĂ€hrung es möglich, Deinen Blutdruck auf sanfte und natĂŒrliche Weise zu senken. ZusĂ€tzlich gibt es einen ganz einfache und erstaunlicheTricks, die Dein Arzt vermutlich nicht verrĂ€t und mit dem Du deinen Bluthochdruck ebenfalls auf ganz natĂŒrliche Weise senken kannst.

Bei einem kostenlosen 30-minĂŒtigen GesprĂ€ch gebe ich Dir gerne Tipps und Möglichkeiten an die Hand, um Deine Gesundheit zu verbessern.

BLEIB GESUND UND GLÜCKLICH

Dein Rainer

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